Während eines Wettkampfes gibt es nur wenige Dinge die dich schneller stoppen als ein Muskelkrampf.

Klinisch gesehen können Muskelkrämpfe mehrere Ursachen haben:
– vererbte Anomalien des Substratstoffwechsels („Metabolic Theory“)
– Anomalien des Flüssigkeitshaushaltes („Dehydration Theory“)
– Anomalien der Elektrolytkonzentrationen im Serum („Elektrolyt-Theorie“)
– extreme Umweltbedingungen durch Hitze oder Kälte („Environmental Theory“)

Während es viele Theorien über die Ursache von Muskelkrämpfen gibt, hängt es in der Regel mit einer unzureichenden Flüssigkeitszufuhr, unsachgemässem Elektrolyte-Nachschub oder einem Natriummangel zusammen.

Wie kannst du dich optimal vorsorgen?
1. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
Versuche während des Trainings oder Rennens pro Stunde ca. 600 – 750 ml Flüssigkeit zu trinken. Diese Menge kann je nach Körpergewicht, Wetterbedingungen und wie gut oder schlecht du akklimatisiert bist auch variieren. Aber übertreibe es nicht. Wenn du zu viel Wasser trinkst, wird dein Elektrolyte-Blutspiegel zu sehr verdünnt, was zu ähnlichen Problemen führt.

2. Sorge für einen Elektrolyte-Nachschub
Der Nachschub von Elektrolyten vor, während und nach dem Training ist genauso wichtig wie das Trinken und das Essen zur Energieproduktion.

Unsere Empfehlung pro Stunde:
– 2-3 Kapsel Endurolytes oder
– 1-2 Tabletten Endurolytes FIZZ
– an sehr heissen Sommertagen empfehlen wir 1 – 2 Kapseln Endurolytes Extreme