Hammer-Leistung! Auch der Weltrekordler setzt auf Hammer!

In der Ultralauf-Szene ist er ein Begriff, viel mehr noch, ein Star. Der Litauer Alexandr Sorokin ist seit Jahren jener Mann, den es zu schlagen gilt, wenn 100 Kilometer-, 12-Stunden- oder besonders 24-Stunden-Läufe anstehen. Er ist Weltmeister, er gewann den berühmten „Spartahtlon“ (ein Rennen über 250 km von Athen nach Sparta), er ist Weltrekordhalter über einige Distanzen – und seit Ende August auch im 24-Stunden-Wettbewerb.

Das ist deswegen sensationell, weil der alte Rekord von Yiannis Kouros aus dem Jahr 1997 herrührt und der Grieche immer wieder gemeint hatte, dass diese seine Bestleistung Jahrhunderte überdauern würde. Immerhin hielten Kouros‘ 303.506 Kilometer 24 Jahre.

Sorokin, Aleksandr
Sorokin Aleksandr

Bis zum 29. August 2021. In Polen verbesserte Sorokin den Rekord auf 309.339 Kilometer und um es nochmals zu betonen, ja, es ist die Laufleistung während 24 Stunden. Das bedeutet eine durchschnittliche Pace von 4:39 min/km, oder 12,89 km/h.

Sorokin, Aleksandr
Sorokin, Aleksandr

„Bis wenige Stunden vor dem Ende war ich mir nicht sicher, ob ich es schaffen würde. In der Nacht hatte ich so einige Probleme, aber mein Team und ich haben sie gelöst.“, sagte der Osteuropäer.

Probleme beim Ultralaufen können körperlicher oder mentaler Natur oder (besonders) ernährungstechnisch begründet sein. 50 Prozent macht die Nahrung aus, 30 Prozent der Kopf, 20 Prozent der Körper, sagt Florian Grasel, Österreichs bester Ultratrail-Runner.

Sorokin ist ein erfahrener Läufer und ein feinfühliger Mann. „Ich kenne meinen Körper, ich warte nicht darauf, bis mir kotzübel ist oder ich Durchfall habe. Man muss sofort reagieren, wenn man das Gefühl hat, dass etwas nicht stimmt.“

In der Nacht werden Körper und Geist müde und auch der Magen. Aleksandr Sorokin hat alle Optionen, weil er zu einem 24-Stunden-Lauf anreist, als sei es ein Fress-Wettbewerb. Er bringt Chips und Schokolade mit, Orangen und Bananen, Salziges und Süsses und auch Zusatzernährung.

„Junk Food ist für mich nicht nur für den Kopf, sondern tatsächlich auch für den Körper. Junk Food hat Kalorien, und die braucht man im Ultralauf.“

Doch in jener Nacht, in der der Osteuropäer seine Magen-Darm-Probleme in den Griff bekommen muss, greift er zu genau einer Marke. Hammer Nutrition.

„Diese Produkte haben einerseits den Magen beruhigt und mir andererseits die Kraft gegeben, auf sehr hohem Niveau weiterlaufen zu können.“

Ohne Hammer hätte es diesen Weltrekord, der so unfassbar ist wie die 4-Minuten-Meilenmarke von Roger Bannister oder der Sub-2-Stunden-Marathon von Eliud Kipchoge, vielleicht gar nicht gegeben. Niemand hätte geglaubt, dass die Marke von Yiannis Kouros angreifbar oder gar zu überbieten wäre. Auf Hammer wird Sorokin weiter vertrauen, wenn er sagt: „Ich weiss, dass ich noch schneller und weiter laufen kann, 310.315 Kilometer sollten möglich sein.“

Während ich diese Zeilen schreibe, verneige ich mich vor der Leistung des Litauers und muss gleichzeitig in mich hineinlächeln. Im August war ich im Urlaub in Südtirol und bestieg einige 3000 m hohe Gipfel. Immer dabei waren die Produkte einer einzigen Marke. Hammer.

Nun werde ich sicher nie einen 24-Stunden-Weltrekord aufstellen, soviel ist sicher. Aber es ist schön und beruhigend zu wissen, dass die Gels und Drinks und Riegel von Hammer nicht nur von mir, sondern von den Weltstars im Ultralauf genutzt werden. Und das sie hier wie da ihre Wirkung nicht verfehlen.

 

Egon Theiner ist Sportjournalist, Autor und Verleger (www.egoth.at), wandert und bergwandert und läuft am liebsten Ultratrails mit vielen Kilometern und Höhenmetern. Dabei schwört er auf verschiedene Produkte, besonders aber auf Hammer.