Meine Passion: Road Cycling und Triathlon

Wie kam ich zu HAMMER NUTRITION

Wenn man mit Tamara befreundet ist, kommst du an Hammer nicht vorbei. Mund zu Mund Werbung ist für mich die authentische Art und Weise, an coole Produkte und Informationen zu kommen. Tamara gab mir immer wieder mal «Müschterlis» zum Testen. Die Marke HAMMER war mir unbekannt, die Neugierde war jedoch gross im Gegensatz zu den Erwartungen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass es so krasse Unterschiede bei Sporternährungsprodukten gibt. Oops, da hatte ich mich geirrt. Vor allem bei längeren Einheiten merkte ich, dass ich durch die HAMMER Verpflegung viel mehr aus mir rausholen kann. So kam alles ins Rollen.

Vroni Kühne
Vroni Kühne

Fazit: Ausprobieren und den Unterschied selbst spüren.

Öfter mal was Neues und nichts Normales. That’s Me. Mein Umfeld wird dir das bestätigen. Vroni = der ganz normale Wahnsinn; im Jahr 2020 im Alter von 32 ein Bachelorstudium (Teilzeit) begonnen, 2021 Job gekündigt nach 16 Jahren und dann durch Mund zu Mund Vermittlung bei Hammer Nutrition gelandet. Ein Sprung ins kalte Wasser. Zum Glück mache ich Triathlon, das härtet ab.

Meine Rolle bei HAMMER NUTRITION

Also rund um Social Media Marketing ist mein Arbeitsgebiet. Falls du zum Beispiel eine Nachricht auf den Kanälen schreibst, bin ich es, die dir antwortet und kein BOT😉. Ich freue mich über jeden #hammernutritionswitzerland und/oder @hammernutrition_switzerland

Meine HAMMER Produkte

FIZZ ist mein absolutes Lieblingsprodukt. Egal ob ich im Arbeits- oder Lernstress bin – FIZZ geht immer. Im Training verwende ich die Brausetabletten für kurze Einheiten oder Stoffwechseltrainings am Morgen.

Vroni Kühne
Vroni Kühne

Von den vielen Supplementen finde ich die Tissue Rejuvenator Caps absolut Hammer. Die Caps helfen mir mich schneller zu erholen. Zusätzlich hat mich das Produkt bei meiner Sportverletzung am Fuss spürbar unterstützt.

Bei den Fuels setzte ich auf HEED und Gels. Das gibt mir Power. Auf die richtige Dosierung kommt es an. Es hat eine Weile gedauert, bis ich meinen Sweetspot gefunden hatte. Ich wollte nicht zu viele Kalorien zu mir nehmen, aber zu wenig bremste mich aus. Ist vermutlich so ein klassisches Frauen-Ding. Fazit: Unser Motor braucht Energie, damit er läuft.

Vroni Kühne
Vroni Kühne